Indochina Memos 2015 - Sihanoukville

Phnom Penh, Sihanoukville - zwei aufeinanderfolgende Stationen: ein unglaublicher Kontrast. Phnom Penh ist voll, hektisch, chaotisch, eine riesige Stadt. Sihanoukville ist ruhig, hat verhältnismäßig sehr wenige Menschen und deutlich weniger Touristen. Insbesondere punktet die Natur. Der Strand ist (obwohl wiederum nicht frei von Müll) schön, das Wasser ist klar und die Natur im Umland von Sihanoukville ist traumhaft. Letzteres fällt schon bei der Busfahrt nach Sihanoukville auf: Kühe spazieren am Rand und über die Straße, Hunde laufen wild herum, das Land hat viel Urwald, ist sehr bergig und es regnet viel und daher ist alles grün.


Am Golf von Thailand gelegen, ist Sihanoukville hauptsächlich ein Strandort für Touristen - und darauf ist auch alles aufgelegt. Barbecue am Strand (Empfehlung: Barrakuda) inklusive Feuerwerk, Kneipen und Clubs dominieren das Bild. Kultur in Form von sichtbarer Geschichte und Architektur gibt es wenig bis gar nicht. Das ist aber auch egal, wenn man dafür durch den Dschungel zu einsamen Fischerdörfern wandern kann, Wasserfälle zum Baden hat und diese sich mit Mönchen im Kindesalter teilen darf.

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