Hannover: Dornröschenbrücke

Ich weiß nicht, wie oft ich über diese Brücke gefahren bin, bis ich durch ein Foto bei facebook auf die Idee gekommen bin, einmal nachzugucken, wie es eigentlich darunter aussieht!

Dornröschenbrücke Hannover Linden (Copyright Martin Schmidt)
Dornröschenbrücke Hannover Linden (Copyright Martin Schmidt)

Die Aufnahmetechnik, aber vor allem die Nachbearbeitungstechniken, sind wieder sehr stark von Joel Tjintjelaar (facebook, flickr, 500px, Webseite) beeinflusst. Als Illustration dafür, was mit den entsprechenden Techniken möglich ist - hier ist das unbearbeitete Originalfoto aus der Kamera:

Dornröschenbrücke Hannover Linden - unbearbeitetes Original (Copyright Martin Schmidt)
Dornröschenbrücke Hannover Linden - unbearbeitetes Original (Copyright Martin Schmidt)

Für diejenigen unter euch, die interessiert, mit welcher Software man diese "Verwandlung" hinbekommt:

Ich habe hier

 

Adobe Lightroom 3,

Adobe Photoshop Elements 9,

NIK Silver Efex Pro 2 und

NIK Dfine 2

 

verwendet. Wenn ihr an einem Tutorial interessiert seid, meldet euch einfach bei facebook oder hier im Blog. Bei entsprechender Rückmeldung mache ich mich dann 'mal an die Arbeit.

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Kommentare: 4
  • #1

    Henn Ing (Donnerstag, 15 August 2013 10:02)

    Hey
    hast du hier auch einen Graufilter verwendet?

    Mich würde des weiteren interessieren, warum du nach lightroom und Photoshop diverse weitere Programme benutzt. Da Photoshop doch eig alles abdeckt

    Da ich schon am fragen bin
    Magst mal was über graufilter etwas machen :)

    LG Henning

  • #2

    Martin (Donnerstag, 15 August 2013 10:43)

    Ja, habe ich. Ohne Graufilter kriegt man bei Tageslicht die entsprechenden Belichtungszeiten nicht realisiert. Es handelt sich hierbei um einen 1000x Graufilter von B+W.

    Zur Software: Das Meiste mache ich tatsächlich in Lightroom und Photoshop Elements. Bei schwarz-weiß-Konvertierungen ist NIK Silver Efex Pro 2 aber einfach nicht zu schlagen. Auch nicht von Photoshop. Daher wandle ich die Bilder immer damit in schwarz-weiß um und bearbeite sie dann weiter in Photoshop Elements. NIK Dfine 2 ist auch Teil der NIK Filter Collection und entrauscht meiner Meinung nach sehr viel besser als Lightroom. Daher entrausche ich immer damit.

  • #3

    Martin (Donnerstag, 15 August 2013 10:44)

    Zu (der Arbeit mit) Graufiltern kann ich auch gerne mal etwas schreiben. Kommt auf die to-do-Liste ;-)

  • #4

    Henn Ing (Donnerstag, 15 August 2013 11:30)

    Vielen Dank

    Freut mich
    Bin nämlich am überlegen ob man sich einen Filter mit Gewinde holt oder z.b dieses cookin Konzept, sodass der filter nur vorgeschoben wird und auch kombiniert werden kann

    Werde mich dann mal informieren über die Software

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